EED
- Pro Jahr beenden ca. 50 Fachkräfte ihren Dienst
- ein halbes Jahr vor Vertragsende wird der RückkehrerInnenbrief versendet. Er wird vom ehrenamtlichen RückkehrerInnen-Ausschuss zusammengestellt und überarbeitet.
- Rückkehrer/innen haben ein individuelles Rückkehrgespräch mit Kollegen und Kolleginnen aus der Geschäftsstelle.
- Auswertungsseminare werden vier mal im Jahr angeboten und dauern 5 Tage.
- Es werden Arbeits- und Projekterfahrungen reflektiert und politische, familiäre, religiöse und interkulturelle Fragen behandelt. Weiterhin geht es darum, Perspektiven für die Reintegration zu skizzieren.
- Eine jährlich angebotene Familienwoche bietet die Möglichkeit, sich mit anderen Familien auszutauschen und Unterstützung bei Problemen der Wiedereingliederung zu erhalten.
- Ein partizipativer Jugendworkshop spricht die zurückgekehrten Kinder und Jugendliche an.
- Für Rückkehrerinnen wird ein jährliches Treffen mit einem Fortbildungsthema für Frauen angeboten.
- In verschiedenen Regionen Deutschlands wird ein Regionalseminar Inland für Rückkehrer/innen aller Dienste organisiert. Bei Interesse sind EED-Rückkehrer/innen in den Fachgruppen der AGEH vertreten.
- Der RückkehrerInnen-Ausschuss (RKA) ist die Selbstorganisation der Rückkehrer/innen im EED. Er berät und informiert Fachkräfte bei der Wiedereingliederung. Er setzt sich aus gewählten Vertreter/innen zusammen. Der RKA bringt Erfahrungen der Rückkehrer/innen in verschiedene Gremien ein und nimmt Einfluss auf die inhaltliche Gestaltung und Weiterentwicklung von Programmen und Projekten des EED.
- Für Rückkehrer/innen, die in der Vorbereitung neuer Fachkräfte tätig werden wollen, bestehen spezielle Weiterbildungsangebote.
- Angebot an Multiplikator/innen-Seminare (gemeinsam mit der AGEH):
- Kommunikation und Management
- Entwicklung und Politik
- Mensch und Beruf
- Kirche und Gesellschaft
- Organisation und Durchführung von Veranstaltungen
- Presse- und Öffentlichkeitsarbeit